Landwirtschaftliche Böden in Zeiten der Industrialisierung, Teil 1 – Von Grund auf optimiert

Die sich im 19. Jahrhundert durchsetzende Fruchtwechselwirtschaft[1] und eine verstärkte Viehhaltung führten zu Ertragssteigerungen in der Landwirtschaft. Die Zeit der deutschen Industrialisierung ab Mitte des 19. Jahrhunderts bedingte zeitgleich einen Umbruch, der sich darüber hinaus auf die landwirtschaftlichen Böden auswirkte. Landwirtschaftliche Vereine und Agrarwissenschaftler suchten Wege, um die Landwirtschaftserträge für die wachsende Bevölkerung weiter zu …

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Landwirtschaftliche Böden in Zeiten der Industrialisierung, Teil 2 – Fortschritt durch Forschung

Seit dem 19. Jahrhundert entwickelten sich Bodenkunde, Bodenbiologie und Agrikulturchemie als Forschungsfelder, die landwirtschaftliche Böden in den Blick nahmen. Die entscheidende Bedeutung fruchtbarer Böden für den landwirtschaftlichen Ertrag lag dabei auf der Hand. Schwerpunkte der Forschung waren das Düngen und die mechanische Bodenbearbeitung. Die Wissenschaft stand dabei der traditionellen Landwirtschaft gegenüber, die sich aus über …

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