Blog

Stapel mit alten Quelle-Katalogen. Auf dem ersten schaut eine Frau mit Lederjacke und weißer Bluse in die Kamera

Die „Bibel des Wirtschaftswunders“ – Der Quelle-Katalog

Das „Versandhaus Quelle“ Die Gründung eines der ehemals größten Versandhäuser Deutschlands geht auf das Jahr 1927 zurück. Damals entschied sich Gustav Schickedanz aus Fürth, aus seiner Großhandlung für Woll-, Web- und Kurzwaren das „Versandhaus Quelle“ entstehen zu lassen.[1] Das Unternehmen wuchs stetig. Bereits ab 1928 gab es einen Bestellkatalog.[2] In der Zeit des Nationalsozialismus trat …

Die „Bibel des Wirtschaftswunders“ – Der Quelle-Katalog weiterlesen

Fachwerkhaus in mitten eines Teiches. Eine Brücke führt über den Teich.

Neues Dach am Speicher Lürrip – Die Eindeckung mit Reet ist abgeschlossen

Bei dem Speichergebäude aus Lürrip handelt es sich um einen Fachwerkbau des späten 15. Jahrhunderts. Die Menschen schützten damals ihre Lebensmittel durch die Einlagerung in solchen Speicherbauten vor Dieben und Tieren. Umgeben von einem Wassergraben (Gräfte) und auf Steinplatten gesetzt wurde es Menschen und Mäusen schwer gemacht, an die Vorräte zu gelangen. Die Dächer dieser …

Neues Dach am Speicher Lürrip – Die Eindeckung mit Reet ist abgeschlossen weiterlesen

kleiner Waschbär auf einer Wiese.

Nächtlicher Bandit mit Maske – kein Steichelzoo

Vor Kurzem zeigte die Auswertung unserer Nachtsichtkameras im Projekt „Nachts im Museum“ einen nächtlichen Gast, der augenblicklich sehr gemischte Gefühle weckte. Der kleine Bandit mit dem schwarzen Augenstreifen tapste neugierig auf die Kamera zu, beschnupperte sie und entschwand genauso schnell in die Dunkelheit, wie er aus ihr aufgetaucht war.

Schmied schlägt mit Hammer auf glühendes Stück Metall, so dass Funken spritzen

Mit Feuer und Eisen – Die Schmiede aus Bornich

Nähert man sich als Besucherin oder Besucher den ersten Häusern der Baugruppe Westerwald, wird man häufig von hämmernden und klopfenden Geräuschen empfangen, nicht selten hört man auch fröhliches Pfeifen oder Singen. Ist die Schmiede in Betrieb, kommt kaum ein Gast an ihr und dem fleißig arbeitenden Schmied vorbei, auch wenn es eines der kleinsten Gebäude …

Mit Feuer und Eisen – Die Schmiede aus Bornich weiterlesen

2 junge Füchse spielen auf einer Wiese

Meister Reineke auf Streifzug durchs Museum

Der Fuchs (Vulpes vulpes) ist wahrlich ein Kulturfolger. So nennt man Tiere, die gerne auch vom Menschen geschaffene Lebensräume wie Gärten und Parks in Dörfern und Städten besiedeln und im Gegensatz zu den sogenannten Kulturflüchtern der Tierwelt in unserer direkten Nachbarschaft leben. In manchen parkreichen Regionen und Städten sind die Fuchspopulationen sogar dichter, als in …

Meister Reineke auf Streifzug durchs Museum weiterlesen

Bunte Farben, Cocktails und Musik – Zur Geschichte der Milchbar aus Brühl

Am Marktplatz Rheinland steht eine Milchbar, die im August 2021 eröffnet wurde. Ursprünglich wurde sie im Sommer 1955 in Brühl in der Carl-Schurz-Straße erbaut. In den ersten Jahren war die Milchbar vor allem bei der Brühler Jugend ein sehr beliebter Treffpunkt. In den folgenden Jahrzehnten durchlebte die Milchbar allerdings eine wechselvolle Geschichte. Vorgeschichte Der gelernte …

Bunte Farben, Cocktails und Musik – Zur Geschichte der Milchbar aus Brühl weiterlesen

Schwarz-weiß-Foto eines Dachses von vorne

Wer rumpelt und pumpelt im Museumswald? – Ein Dachs nachts unterwegs

Man sollte meinen, dass es nachts im Museum sehr ruhig ist und alles schläft. Die Aufnahmen, die uns mithilfe einer Nachtsichtkamera im Projekt „Nachts im Museum“ gelungen sind, haben uns mal wieder gezeigt, dass das ganz und gar nicht der Fall ist. Vor einiger Zeit ist uns ein Dachs vor die Linse gelaufen. Der Dachs …

Wer rumpelt und pumpelt im Museumswald? – Ein Dachs nachts unterwegs weiterlesen

Plastik-Becher mit Deckel, braun gemustert mit weißer Aufschrift "Kaffee ist immer eine gute Idee"

To-go-Becher und Kaffeemühle – Was kommt ins Museum?

Rund 150 Liter Kaffee trinkt der Durchschnittsdeutsche im Jahr. Die Tasse Kaffee gehört heute vielfach zum Alltag – ob aus der leise röchelnden Maschine in der Büroküche, der Thermoskanne, als „to-go“ vom Bäcker oder gediegen im Lieblingscafé. Klar ist daher, dass sich ein solches „alltägliches“ Getränk auch in einer alltagkulturellen Sammlung facettenreich spiegelt. Fast 500 …

To-go-Becher und Kaffeemühle – Was kommt ins Museum? weiterlesen

der gepflasterte Weg führt zum grau geschieferten Haus Mannesmann, mit seinen weißen Fenstern und grünen Festerläden.

Bergischer Farbdreiklang Schwarz-Weiß-Grün – Die Renovierung der Fassaden von Haus Mannesmann ist abgeschlossen

Bereits von Weitem leuchten dem Besucher wieder die weißen Fensterrahmen und der weiße Zwerchgiebel des Hauses Mannesmann entgegen. Die über die Jahre durch Schmutz und Algenbewuchs unansehnlich gewordenen Holzbauteile der Fassade bedurften dringend einer Überarbeitung, die jetzt zum Abschluss gekommen ist.

von innen hell erleuchtete Kapelle

Kirchen aus dem Katalog – Otto Bartning und das Notkirchenprogramm

Als Teil des Notkirchenprogramms konstruiert Bartning ab 1950 den kleineren Typ Diasporakapelle. Die baulichen und programmatischen Besonderheiten des Notkirchenprogramms, die in der Ausstellung aufbereitet werden, können anhand eines originalen Bauwerks auf dem Museumsgelände nachempfunden werden. Denn 2018 wurde eine Diasporakapelle aus Overath in das LVR-Freilichtmuseum Kommern transloziert und im Juli 2019 eröffnet.

Wird geladen…

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte aktualisiere die Seite und/oder versuche es erneut.


Meinem Blog folgen

Erhalte Benachrichtigungen über neue Inhalte direkt per E-Mail.

[jetpack_subscription_form show_subscribers_total=“false“ button_on_newline=“false“ custom_font_size=“16″ custom_border_radius=“0″ custom_border_weight=“1″ custom_padding=“15″ custom_spacing=“10″ submit_button_classes=““ email_field_classes=““ show_only_email_and_button=“true“]